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Sie haben die Wahl

Schnipsel als Wahlhilfe “Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” Jean-Claude Juncker „Europa vergreist. In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 70 Millionen Migranten nötig sein.“ Kommissar für Migration der EU, Dimitris Avramopoulos, 3.12.2015 „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“ Merkel in der CDU/CSU Fraktionssitzung September 2015 laut Fraktionskollege Dr. Hugo Müller-Vogg. "Wir brauchen jedenfalls eine nationale Kraftanstrengung zur Rückführung derer, die abgelehnt wurden." Merkel Okt. 2016 bei der JU Nationale Kraftanstrengung ! Wir haben inzwischen 3.132.329 illegale Immigranten ohne Aufenthaltstitel oder Duldung im Lande bei insgesamt 10.000.000 Ausländern insgesamt, laut statistischem Bundesamt, (Stand Juni 2016) Darunter 10.000 Salafisten laut Bundesamt für Verfassungsschutz In Duisburg wird die 50. Moschee gebaut für offiziell 9283 Muslime. Jede Moschee für 185 Muslime ? Köln hat 34 Moscheen. Berlin 80 Moscheen und Gebetsräume. Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) bekundet, dass Deutschland in diesem Jahr 30 Milliarden Euro für eine Million Immigranten hierzulande ausgebe. Andere Institutionen kämen auf viel höhere Beträge, wie etwa das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW), das mit 50 Milliarden rechne. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliere sogar mit 55 Milliarden Euro. Das bedeutet 2500 Euro pro Immigrant pro Monat und dies entspräche der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III) Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten würden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt werden, heißt es laut “Neue Zürcher Zeitung” vom 16.September 2017. Verständliche Angaben seien von der Regierung nicht zu bekommen. Unklar bleibe, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind. Weiterhin würden die Verwaltungsgerichte 2000 weitere Richter einfordern, um die Asyl-Klagewelle zu bewältigen, die sich seit 2015 auf 200 000 Widerspruchsverfahren vervierfacht hat, so NZZ weiter, Für die knapp 500.000 wohnungs- -und obdachlosen Menschen im Land hat die Merkel-Regierung hingegen weder Konzept noch verlässliche Angaben über finanzielle Mittel, um Abhilfe zu schaffen. Und auch die Unterstützung für junge Familien, die für die ersten beiden Kinder, bei denen es meist bleibt, lediglich jeweils 190,-€ erhalten, ist trotz angeblicher “Vergreisung” kein Thema. Die Merkelregierung ist 10 Jahre im Amt. Die Überalterung der Bevölkerung ist seit Jahrzehnten bekannt. Sie können rechnen ? Das finde ich schön. Selbst bei schlichten Mathematik-Kenntnissen, liegt die Lösung ,einer Überalterung der deutschen Bevölkerung vorzubeugen, auf der Hand. Mit einem Bruchteil der verschwendeten Milliarden hätten wir einen deutschen Baby-Boom, für den die vorangegangenen Generationen gearbeitet haben. Das ist aber nicht erwünscht; man mache sich nichts vor. Und nun noch einmal zur Vorgehensweise der EU: “…………….dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” Sie haben am Sonntag die Wahl. Und sagen Sie später nicht, Sie hätten dies alles nicht gewusst.Es könnte sein, dass Ihre Kinder sie daran erinnern.

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4 Kommentare zu diesem Beitrag

Am Samstag, 23. September 2017 schrieb Winnie Fulda

Hallo, Herr Riebesehl, es ist noch nicht die letzte Möglichkeit......erst am 27. ist Schluss. Und so mancher liest oder schreibt doch noch so lange. Vielleicht fällt so manchem noch nach der Wahl etas ein ? Ich stimme Ihnen übrigens vollständig zu.Wenn man noch unschlüssig gewesen sein sollte, so haben die letzten Äußerungen aus den etablierten Parteien gegenüber der AfD für Klarheit gesorgt. Solange ich Politik verfolge, habe ich eine solche Verkommenheit im Geiste und in der Sprache einer demokratischen Partei gegenüber, die von den Wählern in 13 Landtage gewählt wurde, noch nicht erlebt. Sie alle und die gleichgeschalteten Medien haben sich in ihrem Eu-Zentralisierungswahn wohl das Motto von Jean-Claude Juncher zu eigen gemacht: "Wenn es ernst wird, muss man lügen." Und es ist für diese alle ernst.

Am Samstag, 23. September 2017 schrieb Willi Riebesehl

Hallo Herr Montzka, Wahlpflicht war lange für mich ein "Unwort". Bei näherer Betrachtung wuchs in mir die "Ahnung", daß dieser Gedanke so abwegig nicht ist. Jeder Wahlberechtigte müßte "antanzen". Sein Kreuz machen. Ganz wie es Ihm oder Ihr beliebt. Egal wie "groß" das Kreuz auch ausfällt. (Außer, mit der Wahlpflicht währe auch die Pflicht verbunden, das Kreuz an vorbestimmter Stelle zu machen. Hoffen wir, daß wir solches nicht mehr erleben.) Auf jeden Fall wäre es mit der willkürlichen Zuordnung der Nichtwähler dann vorbei.

Am Samstag, 23. September 2017 schrieb Willi Riebesehl

Sehr geehrte Frau Fulda, ganz, ganz herzlichen Dank für Ihren Beitrag. Schade, daß an dieser Stelle heute die letzte Möglichkeit besteht, zu kommunizieren. Ja, ich fragte mich ernstlich, soll ich wählen oder nicht? - soll ich, wenn schon, ungültig wählen? Meine Bestandsaufnahme führte zu der Entscheidung, wählen gehen und zwar die AfD! Warum die AfD? 1.) Alle Parteien, also auch die AfD, agieren (gezwungenermaßen) im gleichen System. 2.)Alle, bisher an einer Regierung beteiligten Parteien, hatten, seit Bestehen der BRD, Gelegenheit, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden, versagten aber jämmerlich. Schlimmer noch, sie verschlimmbesserten, im Laufe der Zeit, die Arbeits- und Lebensbedingungen, für einen wachsenden Teil der Bevölkerung, in Richtung Verarmung. Der persönliche Kaufkraftverlust, nicht zu verwechseln mit der Inflation, das ist ein anderes Thema, stellt sich auf etwa 1 zu 118. Dies bedeutet, 1 DM Stundenlohn von 1950 entspräche heute etwa einem Stundenlohn von € 118,00 wenn, ja wenn die jeweilige persönliche Kaufkraft Schritt gehalten hätte mit der Zunahme der Geldmenge des Giralgeldes, also der Geldmenge, die den „Karren“ am laufen hält. Es gibt noch viele weitere Gründe dafür, die ehemaligen Regierungsparteien nicht zu wählen. An herausragender Stelle sei hier die Beteiligung an völkerrechtlich nicht legitimierten, also nach meiner Lesart, verbrecherischen Beteiligungen an Kriegseinsätzen. Von der Überschwemmung mit kulturellen Fremdlingen ganz zu schweigen. Folglich, sagte ich mir, keine, der ehemaligen und jetzigen, Regierenden, vertrat bzw. vertritt wirklich meine Interessen. Also entziehe ich diesen nicht nur mein Vertrauen, sondern verweigere diesen auch meine Bestätigung ihrer Politik, für Vergangenheit und Zukunft. Ihnen alles Gute Willi Riebesehl

Am Samstag, 23. September 2017 schrieb Winfried Montzka

Wenn wir eine Wahlpflicht hätten und jeder Wähler nach Verlassen der Wahlkabine einen 10-Euro-Schein in die Hand gedrückt bekäme, sähen die Wahlergebnisse gewiß etwas anders aus. Warum soll eine national ausgerichtete Gruppierung grundsätzlich nicht wählbar sein? Es gibt eben Menschen, die haben alle verschiedene Ansichten und Glaubensrichtungen. Man kann auch nicht allen Leuten alles recht machen - das ist unmöglich. Allerdings - ob sich oberhalb der normalen Menschen eine sehr wohlhabende Schicht herausbildet und von ihrem Wohlstand nichts oder sehr wenig abgeben will, sollte eine Überlegung wert sein. Was wir nicht brauchen, sind Schreihälse vom Typ Höcke pp. Nach den Wahlen wird sich vermutlich nicht viel bessern - dafür sorgen die vielen Interessengrupen im ganzen Land - wie Atlantikbrücke, Münchener Sicherheitskonferenz oder auch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und viele andere mehr. Lassen wir uns überraschen...

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