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Das Ende

"Das Ende ist auch immer ein Neuanfang." Ein Spruch ist dann kein kluger Spruch wenn er mindestens einmal nicht stimmt und so ist es mit diesem. Klar, das Ende der MittwochAktuell und damit auch das Ende der "Offenen Stimme" wird das Ende der Welt weder aufhalten noch forcieren, aber es gibt in Form der Veröffentlichung eines Textes in einer Zeitung nichts Vergleichbares und damit ist es für einen Hobbyschreiber wie mir ein bedeutsamer Verlust und der Verzicht auf die Freude gelegentlicher Rückmeldungen von mir völlig fremden Menschen. Allerdings möchte ich mich an dieser Stelle auch im Namen aller Amateurschreiberlinge bei dem Herausgeber der MA für die jahrelange Möglichkeit die eigene Meinung in einem längerem Text kund zu tun ganz herzlich bedanken. Verabschieden möchte ich mich zu einem Thema, das mich quält und mich verzweifeln lässt: der sogenannte "Abgasskandal". Ein Auto, das Kraftstoff verbrennt, verschmutzt die Luft. Na und? Wenn die Nutzung von Autos erlaubt ist, dann ist auch das Verschmutzen der Luft erlaubt. Basta! Letztlich wird es ja doch der Natur überlassen, dass sie den Dreck kompensiert. Die Menschen machen die Erde zu einer Müllhalde, aber doch nicht ausschließlich durch das Gift in der Luft (und die wird nicht nur von den Autos verpestet).Was ist mit dem Plastik in unseren Ozeanen? Was ist mit dem Elektromüll - mit all aus unserem Elektromüll, durch den in Afrika Berge entstehen? Was ist mit den maroden Öltankern, die durch die Weltmeere schippern? Und nicht zuletzt: was ist mit Atommüll, den wir nicht auf den Mars schießen können (denn erinnere Dich: Mars bringt verbrauchte Energie sofort zurück) etc. pp. - Entgegensetzen können wir uns nicht indem wir denken und sagen: es ändert sich nichts, also ändere ich mich auch nicht. Entgegensetzen können wir uns nur mit Liebe und Vergebung, auch wenn es das Letzte ist was ich tue. Ciao Bellas und Bellos.

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