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Hat das mit dem Islam zu tun?

Nicht nur in der BZ wird über die islamischen Aktionen im Namen des Herrn Allah und seines Gehilfen Mohammed berichtet, sondern auch in den öffentlichen Nachrichtensendungen. Offensichtlich sind sich diese gläubigen Muslime keiner Schuld bewußt – ganz im Gegenteil. Sie glauben nicht nur an den „friedlichen“ Koran, sondern auch an dessen Kampfansagen gegenüber allen „Ungläubigen“ – die also an den lieben Gott, die unbefleckte Empfängnis und die daraus resultierende Jungfrauengeburt des Herrn Jesus von Nazareth glauben. Vor einigen Jahren ging die katholische Kirche mit aufsässigen und nicht Linientreuen ebenfalls nicht gerade zimperlich um. Es wurden viele hübsche Hexen verbrannt und anderen Menschen die Augen ausgestochen – das nannte man dann „blenden“. Es gab auch viele Gottesurteile – direkt von Gott entschieden. Der liebe Gott mit dem langen weißen Bart schaute schon damals weg und nahm die Qualen der Leute sehr billigend in kauf. So wie heutzutage in Berlin, Spanien und sonst wo in der Welt, wo sich der Islam ausbreitet. Wo bleibt die Arbeitsteilung zwischen dem lieben Gott und Allah? Und wann gedenkt einer von beiden, dem inhumanen Geschehen Einhalt zu gebieten? Oder ist keiner von Beiden gar nicht so allmächtig, wie sie immer hingestellt werden? Schaut der liebe Gott bei den Flüchtlingen im Mittelmeer lieber weg, weil es sich meist um Muslime handelt, für die Herr Allah zuständig ist? Und kann „Gott“ nicht die Bremsen der Lastwagen blockieren, wenn sie zu Mordwaffen genutzt werden? Wie heißt es doch im Bekenntnis des christlichen Glaubens? „...allmächtigen Schöpfer...“ – So allmächtig ist weder der eine noch der Andere, wenn tagtäglich überall in der Welt unsägliches Leid in ihren Namen veranstaltet wird. Man soll nun nicht auf den Gedanken kommen, der Gehörnte mit dem linken Pferdefuß wäre für alles Leid und die fallenden Kurse an der Börse verantwortlich. Das sind vermutlich eher manche durchgeknallten „Politiker“ oder solche, die sich sehr wichtig vorkommen, um die Geschicke der Welt zu steuern im Sinne von noch mehr Wachstum und maximalen Profit. So erschreckend wie die Aktionen im Namen des Allah auch sind – zeigen sie doch, wie sehr effektiv mit einfachen Mitteln und wenig Einsatz eine doch sehr große Wirkung erzielt wird. Man könnte sich von Jagdbombern und Panzern prinzipiell langsam verabschieden. Erstens sind sie sehr kostenintensiv und relativ unbrauchbar gegen die neue Art der partisanenmäßig operierenden Ultra-Muslime. Gegen Angriffe aus dem Hinterhalt nützt kein schweres Gerät sondern eine andere Strategie. Als Konsequenz aus diesen Aktionen sollten sämtliche Vermummungen allein aus Sicherheitsgründen untersagt werden. Zusätzlich sollten zugereiste junge Männer einer zwangsweisen Gehirnwäsche unterzogen werden, um ihnen zu zeigen, daß der Islam eine doch undemokratische Lebensart ist. Oder wollen wir abwarten, bis sich die Mehrheitsverhältnisse in westlichen Ländern ganz demokratisch auf die Scharia einstellen? Mit solchen Angriffen muß man immer und überall rechnen. Wenn es kein LKW ist, der zur Waffe wird, dann gibt es ja auch noch Tanklastzüge. Allerdings wird die Wirkung dann mit Gewißheit für einen Trichter und eine völlig andere Stimmung sorgen.

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