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Angebot zur gütlichen Beilegung des Federkrieges…..

…..an die „Parteigänger“ der Alles-Hasser, was nicht links ist. Die Herren Wilde und Peters sind, wegen ihrer exponierten Äußerungen, z.B. am 08.11.2016, besonders angesprochen. Die Schärfe der, hetzerischen, beleidigenden, bis zur Widerlichkeit reichenden, Anwürfe, sollten auf einen entsprechenden fundierten Wissenshintergrund schließen lassen, dies sollte es den genannten Herren leicht machen, mein Versöhnungsangebot anzunehmen. Herrn Hofmann (Red. OS) bitte ich, die Herren Wilde und Peters direkt zu informieren. Danke. Bei der Auswahl der unten aufgeführten Aussagen, bemühte ich mich um relativ leicht zu recherchierende Themen. Wenn Sie jene Aussagen, Behauptungen oder Fragen, denen Sie nicht zustimmen, in Gänze, kurzfristig Fakten gestützt mit Quellenangaben, widerlegen oder mindestens entkräften. Bin ich gerne bereit, dies, nicht nur als versöhnliche Geste des guten Willens anzusehen, sondern ihnen auch Entschuldigung, für die ausgesprochenen ekelhaften Verhetzungen, zu gewähren. Es liegt nun also an Ihnen, das „Kriegsbeil“ zu begraben und zu einem sachlichen und zivilisierten Umgang zurückzukehren. Hier sind die zu bearbeitenden Aussagen, Behauptungen oder Fragen, deren Umfang ich durchaus, in Anbetracht der Schmähungen, für angemessen halte. Streichungen, Ergänzungen, Umformulierungen oder sonstige Veränderungen, sind nur nach Absprache gestattet: Londoner Protokoll In diesem (Londoner-) Protokoll wird Deutschland bis zum Abschluß eines Friedensvertrages, mit dem Deutschen Reich, von den Gegnern in vier Zonen eingeteilt, zusätzlich zum ausgenommenen Gebiet der Reichshauptstadt Berlin. Die Deutsche Staatsangehörigkeit, auch Deutsche Reichsangehörigkeit, Deutsche Staatsbürgerschaft oder Deutsche Reichsbürgerschaft genannt, kennzeichnet die Angehörigkeit von Deutschen als natürliche Personen zum rechtsfähigen, aber derzeit handlungsunfähigen Staat namens Deutsches Reich. Von 1871 bis 1933 waren deutsche Staatsangehörige Angehörige der jeweiligen deutschen Bundesstaaten. „Personalausweis“, Reisepaß „Staatsangehörigkeit: Deutsch“. „Deutsch“ ist kein Staat. Demzufolge müßte der korrekte Eintrag lauten „Staatsangehörigkeit: BRD“ Die BRD ist, rechtlich betrachtet, nicht in der Lage, gültige Staatsangehörigkeitsausweise auszustellen, weil sie nicht identisch mit dem fortbestehenden Staat „Deutsches Reich“ ist; letzterem ist es mangels Organisation und Handlungsfähigkeit ebenfalls nicht möglich, Staatsangehörigkeitsausweise zu fertigen. Bundespersonalausweis oder der BRD-Reisepaß sind kein Nachweis über den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit. Sie begründen lediglich die Vermutung, daß der Ausweisinhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Die genannten BRD-Dokumente besagen nur, daß man als Deutscher gemäß §1 dieses, von der BRD verfälschten RuStaG von 1913 behandelt wird, jedoch nicht, daß man demnach Deutscher ist. Genaugenommen sind Personen, die lediglich im Besitz eines BRD-Personalausweises bzw. BRD-Reisepasses sind, Staatenlose. Staatsrechtlich gelten die Grenzen des Deutschen Reiches des 18. Januars 1871, die Vertreibung verstößt gegen die Haager Landkriegsordnung. Rechtslage der Bundesrepublik Deutschland Die BRD verdankt ihre Entstehung und Existenz nicht dem Willen des deutschen Volkes, sondern einem Diktat der westalliierten Siegermächte des Zweiten Weltkrieges. Voraussetzung war die vollständige Beseitigung der Handlungsfähigkeit des vormals souveränen Staates Deutsches Reich. Der Staat namens Deutsches Reich ist infolge der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 7./8. Mai 1945 handlungsunfähig gemacht geworden, ist jedoch nicht untergegangen, besteht daher bis zum heutigen Tage fort. Er ist weder identisch mit dem staatsähnlich agierenden Besatzungskonstrukt namens Bundesrepublik Deutschland noch ist die BRD Rechtsnachfolger des Staates Deutsches Reich. Im Rahmen der BRD-Propaganda wird dieser Begriff (BRD) in dem Sinne mißbraucht, daß BRD-Politiker sich als Vertreter Gesamtdeutschlands darstellen, ohne hierfür die völkerrechtliche Legitimation zu besitzen. Die BRD hat keine Staatsgerichte. Die Zahl Zwei in der Bezeichnung Zwei plus Vier steht für die beiden staatsähnlichen Besatzungskonstrukte BRD und DDR, welche allerdings keinesfalls gleichwertige Verhandlungspartner und auch keine Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches darstellen. Ihren Gesandten wurde der Vertrag von den vier Vertragspartnern lediglich mit der Bitte um Erledigung zur Kenntnis gegeben. Das „Vertrags“werk kann als endgültige Vollendung des Versailler Schanddiktats angesehen werden. In einem geheimen Zusatzabkommen zu diesem Vertragswerk sollen die Viermächte fortwährende weitreichende Besatzungsrechte bezüglich der Groß-BRD vereinbart haben. Der Vertrag wird, nicht ohne Ironie, gelegentlich als außenpolitisches Grundgesetz bezeichnet. Zudem gilt nach wie vor Völkerrecht, hier, bei Vorliegen lediglich eines Waffenstillstandes, die Haager Landkriegsordnung. Beim Zwei-plus-Vier-Vertrag handelt es sich nicht um einen völkerrechtlich gültigen Friedensvertrag. Der Zwei-plus-Vier-Vertrag ist nie zu Rechtswirksamkeit gekommen. Die Vertragsbedingungen konnten nicht erfüllt werden, da die Vorgaben völkerrechtswidrig sind. "Die Vier Mächte erklären, daß der endgültige Charakter der Grenzen Deutschlands durch keine äußeren Umstände oder Ereignisse in Frage gestellt werden kann." Die Bundesregierung schließt sich der Erklärung der Vier Mächte an und stellt dazu fest, daß die in der Erklärung der Vier Mächte erwähnten Ereignisse und Umstände nicht eintreten werden, nämlich daß ein Friedensvertrag oder eine friedensvertragliche Regelung nicht beabsichtigt sind. Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung festgestellt, dass das Völkerrechtssubjekt “Deutsches Reich” nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger ist. Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert. Durch die Aufhebung des Artikel 23 GG alte Fassung ist der Geltungsbereich des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland weggefallen und wie dem vorausgegangenem Urteil zu entnehmen ist, auch die "staatsrechtliche" Grundlage. Die Alliierten haben aber nicht nur IHR „Grundgesetz“ aufgehoben sondern durch Streichung des § 15 GVG auch IHR Gerichtsverfassungsgesetz. Weil die BRD aufgelöst wurde, gibt es in der BRD KEINE staatliche Richter! Weil die BRD kein Staat ist, gibt es in der BRD keine Beamte! Alle sog. Beamten und Angestellten des „öffentlichen Diensten“ handeln und haften als Privatpersonen! In besetzten Gebieten gilt völkerrechtlich die Haager Landkriegsordnung. In dieser ist geregelt, dass ein Staat seine Hoheitsgewalt erst nach der Schließung eines Friedensvertrages mit den Kriegsgegnern erlangen kann. Wie vorliegend, mit dem Deutschen Reich. Bis zum heutigen Tag gilt die Feindstaatenklausel der Vereinten Nationen (Artikel 53 und 107 der UN-Charta). Der „Einigungsvertrag“ ist völkerrechtlich, als auch staats- und verfassungsrechtlich ungültig. In der Protokollerklärung zum „Einigungsvertrag“, wurde die Fortgeltung des alliierten Rechts und die weiterhin ausstehende Einheit von Deutschland bestätigt. Alliierte Rechte und Vorbehalte gelten bis heute weiter. Sie sind nicht – wie allgemein angenommen und behauptet – mit diesem Vertrag suspendiert oder aufgehoben worden. Die Kanzlerakte: Damit sollte zustimmend bestätigen werden, was die Militärgouverneure in ihrem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 an verbindlichen Vorbehalten gemacht hatten. Als Inhaber der unkündbaren Siegerrechte für Deutschland als Ganzes und Berlin hatten sie diejenigen Artikel des Grundgesetzes suspendiert, also außer Kraft gesetzt, die sie als Einschränkung ihrer Verfügungshoheit verstanden. Das galt sogar für den Artikel 146, der nach der deutschen Einheit eine Verfassung anstelle des Grundgesetzes vorsah. Artikel 23 zählte die Länder auf, in denen das Grundgesetz »zunächst« gelten sollte, bis es in anderen Teilen Deutschlands »nach deren Beitritt« in Kraft zu setzen sei. Das Urteil aus dem ISTGH (Internationaler Strafgerichtshof) Den Haag bestätigt die Zuständigkeit des Deutschen Reichs und nicht die Zuständigkeit der “Bundesrepublik Deutschland“ mit ihrer Finanzagentur GmbH, (HRB 51411) Nach Offenkundigkeit dürfen Gesetze von nicht staatlichen BRD-GmbH Ausnahme– und Sondergerichten die auf altem Nazigesetz fußen und somit gegen das gültige Besatzungsrecht, gegen die Völker – und Menschenrechte verstoßen, überhaupt keine legitime Anwendung finden. Hooton veröffentlichte am 4. Januar 1943 einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er eine Neuzüchtung der Deutschen fordert: „Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern in Deutschland zu fördern.“ Unterschiede BRD vs. DDR gemessen am heutigen Stand der Dinge: „Die Gefahren des ‚großen Bruders’ sind nicht mehr bloß Literatur. Sie sind nach dem heutigen Stand der Technik real.“ Es wird Zeit, endlich die Mär vom Unrechtstaat DDR und vom Rechtsstaat BRD durchzubuchstabieren. Völkermorde am deutschen Volk In den Ausrottungsmaßnahmen verwirklichten sich seit langem gefaßte Alliierte Pläne zur Ausrottung des deutschen Volkes. Motiviert waren die Befehlsgeber und Täter nicht zuletzt durch deutschenhassende Vernichtungsideologen wie Henry Morgenthau, Theodore N. Kaufman, Earnest Hooton, Ilja Ehrenburg, Frederick Lindemann bzw. Edvard Beneš. Im Zeitraum von 1914 bis 1919 und von 1941 bis 1955 wurden mindestens 6.050.000 Deutsche, anknüpfend an ihre Volkszugehörigkeit, von Angehörigen anderer Nationen durch Völkermord beseitigt. In dieser Zahl sind nicht die in Kampfhandlungen getöteten deutschen Soldaten der Weltkriege enthalten. Für Deutsche, die von Ausländern ohne erkennbaren Grund ermordet wurden, gibt es meist keine Lichterketten. Gedenkveranstaltungen für deutsche Opfer werden meist auch als propagandistische und fremdenfeindliche Veranstaltungen diffamiert, die Fälle auch meist sofort als Einzelfall abgetan. Warum konnte der Schauprozeß, gegen den ehemaligen SS-Mann Gröning, überhaupt stattfinden? Schließlich waren US-Präsident F. D. Roosevelt und Säufer Winston Churchill, stets darauf bedacht, die Kriegspropaganda gegen Deutschland zu schüren, aber die Gaskammern während des gesamten Krieges mit keinem Worte erwähnten. Dies obwohl sie über die Geschehnisse im Lager selbst durch Häftlinge informiert waren: so etwa durch die 2.000 Facharbeiter, die der Jude Teddy Kollek (später Bürgermeister von Jerusalem) 1943 in Wien von Adolf Eichmann und dem NS-Regime für den entstehenden Judenstaat in Palästina erbat und die sodann aus Auschwitz entlassen und auf dem Landweg nach Palästina geschafft worden sind. Wenn also Roosevelt nichts wußte, Churchill nichts wußte und auch Stalin der deutschen Seite statt Gaskammern nur Katyn vorzuhalten vermochte, können auch die führenden Regierungschefs aus den Berichten von Tausenden Entlassenen nichts über die Gaskammern von Auschwitz erfahren haben. Warum fanden, Churchill wie auch de Gaulle, in ihren Memoiren, den – behaupteten - Völkermord durch Giftgas, keine Erwähnung für wert? Warum fand keine Überprüfung des „Gröning-Geständnisses“ statt? Die Urteilsbegründung der Justiz besagt, daß er „zum Funktionieren der nationalsozialistischen Tötungsmaschinerie“ beigetragen habe. Mit der gleichen Begründung könnte man auch jeden damaligen „Kartoffelbauern“ verurteilen. Warum also bezichtigt sich der sogenannte “Täter-Zeuge” Gröning? Ist das „Leugnen“ für die BRD gefährlicher als die „Beihilfe“? BRD-Rechtssystem Artikel 20 - Schlußfolgerung Jeglicher Teil der Gewaltenteilung ist NUR REPRÄSENTANZ, aber NICHT DIE GEWALT SELBST. „Das Grundgesetz ist fester Bestandteil des bundesdeutschen Privatrechts. Sofern es der deutschen Rechtsprechung nicht widerspricht, ist das Grundgesetz auch heute noch partiell in Anwendung“. „Die Judikative ist dem Gesetz/GG verpflichtet“ - welch ein Hohn. „Der Bürger hat das Recht, die Gesetze/GG in Anspruch zu nehmen“ - welch ein Zynismus. Eine Verfassung ist der selbst- bestimmte Wille eines Gemeinwesens (Volkes), der auf Selbstentfaltung gerichtet ist. Das GG ist keine Verfassung. Seit 2013 – Wasser ist kein Menschenrecht. Der Paragraph 130 StGB ist mit Völkerrecht und Grundgesetz unvereinbar und ist kein Gesetz im Sinne des europäisch-gemeinrechtlichen Grundsatzes “nulla poena sine lege” (keine Strafe ohne Gesetz). Allgemein zugängliche zuverlässige Quellen, aus denen man Wissen über die Zeitgeschichte der Jahre 1933 – 1945 schöpfen könnte, sind nicht vorhanden. Die Bezugstat, deren Leugnung § 130 StGB-BRD mit Freiheitsentzug belegt, ist nicht nachgewiesen und auch nicht beweisbar. Es ist gesetzlich verboten, zu fragen, ob gewisse Dinge stattgefunden haben oder nicht. Antifa (Linke Gewalt) “Der neue Faschismus sagt nicht, ich bin der Faschismus”. Er sagt, ich bin der Antifaschimus!” Somit haben wir in der “Antifa” die faschistischen Kampfgruppen und in der Politik faschistische Drahtzieher. Nur so ergibt alles – vom Euro bis zum Überwachungsstaat – einen Sinn“. (Erinnerungen an „SA marschiert“, aus Erzählungen der Elterngeneration, werden wach) Wer kennt ihn nicht, den netten, freundlichen und kompetenten Herrn aus der Politik, der sich Heiko Maas nennt („Es gibt kein Grundrecht auf innere Sicherheit.“), Justizminister ist und der Sozialdemokratischen Partei angehört? Der Sohn (Jasper) dieses netten Herrn soll sich aktiv bei der Antifa engagieren. Maas hatte im Frühjahr 2014 den Entwurf eines Gesetzes vorgelegt, welches es Strafrichtern zur Pflicht machen soll(!), noch stärker als bisher(!) eine nach BRD-Maßstäben negative Gesinnung eines Angeklagten strafschärfend zu berücksichtigen. Es soll um „rassistische, fremdenfeindliche oder sonstige menschenverachtende Beweggründe“ gehen.[27] Das ist die NEUE Meinungsfreiheit bzw. die neue UNABHÄNGIGKEIT der Justiz!!! Heiko Maas will die Haftstrafe für Mord auf bis zu 5 Jahre herabsenken. (Die Dschihadisten werden es ihm danken) Würden die teils jungen Aktivisten und die von ihnen mißbrauchten Kinderkohorten in den dunklen Kapuzenjacken nicht mit Staatsgeldern gefördert werden, würde gegen sie von der Justiz in ähnlicher Weise wie gegen ‚Rechts‘ geurteilt werden, würden sich massive berufliche Nachteile für manchen Studenten der Gesellschaftswissenschaften aus seinem Engagement ergeben können – es gäbe bereits morgen keine ‚Antifa‘ mehr. Die ‚Antifa‘ ist also eine Art ‚Staatsjugend‘, ein aus Teilen des Machtapparates öffentlich gefördertes Projekt, das die ‚Drecksarbeit‘ für viele von denjenigen zu verrichten hat, die gerne manch illegalem Geschehen aus einiger Entfernung zusehen, sich aber ansonsten nicht direkt die Finger schmutzig machen wollen. Europas Migranten-Revolution: 1. Von der „Gastgebergesellschaft“ ist nicht nur den Neuankömmlingen Raum zu geben und die Last dessen, was "Integration" ist zu tragen, sondern auch eine erzwungene, gegen die elementaren Rechte des Volkes gerichtete, Koexistenz zu akzeptieren = Aufgabe/Schmälerung der eigenen Überzeugungen und Rechte und Schmälerung der Teilhabe an den selbst erarbeiteten wirtschaftlichen und sozialen Standards. 2. Keine Anerkennung einer beträchtlichen europäischen Kultur, für die es nützlich wäre sie zu erhalten. Es gibt keine abendländische, christliche Kultur. 3. Die Behörden haben, die kriminalisierte Anti-Immigrationskritik zu bestrafen. 4. Das demokratische System vertritt nicht die Lebensinteressen der Völker in Europa und somit auch nicht des deutschen Volkes. 5. Ausradieren monokultureller Staaten „Wenn Aggression gegen einen fremdem Staat bedeutet, dass sie dessen Gesellschaftsstruktur belastet, dass sie seine Finanzen ruiniert, dass er Territorium für die Aufnahme von Flüchtlingen bereitstellen muss… wo liegt dann der Unterschied zwischen dieser Art der Aggression und der anderen Art, der klassischen Art, bei der jemand einen Krieg erklärt?“ Die Völker Europas werden zu Gefangenen in ihren eigenen Ländern werden. Zu Opfern ihrer „Humanität”, ihrer falsch verstandenen Toleranz gegenüber der Intoleranz. Und am Ende werden sie ganz verschwinden - wenn es so weiter geht. Das Bundesverfassungsgericht hat am 21.10.1987 entschieden: „Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Volkes“ - gilt dies nicht mehr? Flüchtlinge stehen finanziell in mancher Beziehung deutlich besser dar als Hartz-IV-Empfänger. Deutschland ist Weltmeister im Lohndumping. Erklärt dies u.A. die Export-Welt-Spitzenposition? Bundeskanzlerin Angela Merkel, wie auch vorher schon Helmut Kohl (Hennech Kohn), wurde am Donnerstag, 13.1.2011 der Europapreis der Coudenhove-Kalergi-Stiftung verliehen. Bekam sie den für das Vertreten von deutschen Interessen und/oder abwenden von Schaden vom Deutschen Violk? Das sog. Wording…... ….soll dazu benutzt werden, daß „nationalistische“ Begriffe wie z.B. Volk, Volkszugehörigkeit aus dem Wortschatz, dem Gedächtnis getilgt und mit anderen, in diesem Fall „Bevölkerung“, ersetzt werden. Die Entfremdung von der korrekten deutschen Sprache ist ein gewollter Nebeneffekt. In diesem Beispiel, ist z.B. eine „Bevölkerung“ nicht mehr nötig, das Volk ist nämlich schon da. Die umerziehende Absicht ist nicht immer so offensichtlich. Den ÖR - Medien fällt hier eine beispielgebende Rolle zu. Das Wort „Volk“ kommt in diesen Medien kaum noch vor. Die Propaganda um den kreierten, problematisierenden, Begriff „Generationswandel“, ist eine ideologische Lüge und Volksverdummung: Eine Unterbevölkerung gibt es bis heute in Europa und auch in Deutschland nicht. Die technische Entwicklung führte zur Produktivitätssteigerung und dadurch zum Wegfall von Arbeitsplätzen und Berufen und damit zum Anstieg der Arbeitslosigkeit. Die Folgen der „Migranten-Flutung“ werden nicht mehr Menschen in Arbeit sein, sondern mehr Menschen in Arbeitslosigkeit. „Futter“ für prekäre Beschäftigungsverhältnisse. Anstieg der Sozialkosten/Beiträge bei sinkenden Einkommen verbunden mit sinkender persönlicher Kaufkraft und damit steigendem Entzug der Lebensgrundlagen und gleichzeitig steigender, vorprogrammierter Altersarmut, die bereits heute schon ihr hässliches Gesicht zeigt. Gender Mainstreaming – oder Veruneindeutigung – oder es lebe die Lüge - Abkopplung von der biologischen Realität. Gender Mainstreaming wird nicht nur benutzt, um die Mentalitäten der Schüler zu verändern, sondern ist auch ein Angriff auf das Erziehungsrecht der Eltern. Eine solche ideologische Schülererziehung ist nicht im Einklang zu bringen mit dem naturgegebenen Recht der Eltern auf die Erziehung ihrer Kinder. Die Kinder gehören dem Staat, wie es eigentlich in jeder sozialistischen Tyrannei der Fall war. Das klassische Geschlecht von Mann und Frau hat es angeblich in Wirklichkeit noch nie gegeben. Deswegen müssen die scheinbar gar nicht existierenden Geschlechter jetzt abgeschafft werden! Erstaunlich nur, dass dies noch niemandem in den vergangenen Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte aufgefallen war. Der Glaube einer Person, dass sie etwas sei, das sie nicht ist, ist bestenfalls ein Zeichen verwirrten Denkens. Frauen und Männer sind von ganz unterschiedlichen Krankheiten betroffen. EU - und überhaupt, ist Demokratie, was die Eliten darunter verstehen. Da geht es folgelogisch primär um Profite und kaum überhaupt mehr um soziale Standards und Lebensabsicherung. Demokratie wird zunehmend nur noch als „Standortnachteil“ und Wirtschaftsbremse interpretiert und überall dort bekämpft, wo sie die Profite der Reichen und Mächtigen bedroht. Wir haben kein Recht, auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft, auf alle Ewigkeit. Führungsformel der BRD – Regierung: „Belohne die Gier und vermehre die Angst“! Aus der Geschichte lernen… …das ist es was die “Erleuchteten” der Menschheit, aber vor allem uns Deutschen speziell, immer wieder vorhalten. Wenn Geschichte die Summe der Lügen ist auf die sich der/die Sieger geeinigt haben, dann sollten Sie mir mitteilen können, aus welcher Lüge ich etwas lernen sollte. Deutschland hat keine Kollektivschuld! Wenn Sie mögen, beantworten Sie, und sei es nur für sich, die Frage: Welche „geschichtliche Verantwortung“ „wir“ haben sollen? - und warum? Haben Sie Juden umgebracht oder mit Sklaven gehandelt? - ich nicht. Oder befinden wir uns im Status der Natzi-Sippenhaft? Bedenken Sie, jede nicht - sachlich belastbar, auch im Sinne des Grundrechtes, Menschen- und Völkerrechtes, widerlegte oder entkräftete Frage oder Behauptung, bedeutet Zustimmung / Bestätigung. Im Falle Ihrer gänzlichen Ablehnung, sich auf mein Beilegungsangebot einzulassen, ziehen Sie ein Fragensortiment auf sich, das die Antworten bereits in sich trägt. Eventuell mir privat zugestellte Mitteilungen, behalte ich mir vor, nach eigenem Ermessen, zu behandeln, also auch – eventuell - an dieser Stelle zu veröffentlichen. Die Reighenfolge, in der Sie diesen Katalog abarbeiten, ist Ihnen überlassen. Erledigen Sie bitte die Beantwortung bis etwa Ende März 2017. Danke. Mit freundlichen Grüßen Willi Riebesehl

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3 Kommentare zu diesem Beitrag

Am Sonntag, 08. Januar 2017 schrieb Hans Peter Wilde

Was sind Sie denn nun, Herr Riebesehl, Reichsbürger ? AFDler oder Angestellter des Kopp-Verlages. Ich antworte Ihnen mit Ihren eigenen Worten vom 11. 11. 16, übrigens dem Tag des Beginns des Karnevals, woran denke ich da nur ? Hallo Herr Peters u. Herr Wilde, nachdem ich nochmals ihre Texte las stellte ich mir einzig die Frage: reicht es, Sie, nur im wertfreien Sinne, als Idioten, bzw. ihr Geschreibsel als idiotisch anzusehen? Einen sinnhaften Mehrwert konnte ich Ihrem Text nicht abgewinnen. Darum gab ich auch gleich wieder den Versuch, eine Antwort zu finden, auf. "Tote Pferde reiten" bringt nicht wirklich voran.

Am Sonntag, 08. Januar 2017 schrieb Willi Riebesehl

Danke, Herr Wilde, damit klassifizierten Sie sich selbst. Aber bis Ende März haben Sie ja noch reichlich Zeit zur inneren Einkehr.

Am Dienstag, 10. Januar 2017 schrieb Hans Peter Wilde

Ich habe mich also selber klassifiziert, weil ich nicht gewillt bin, die Themen, die Herr Riebesehl in seinem Pamphlet verbreitet, in irgendeiner Form zu kommentieren. Da sich für mich zu albern und fern jeder Wahrheit sind. Interessant sind seine Vorworte, die ein Bild auf seine wie immer geartete Wahrnehmung seiner Mitmenschen zeigt. -…..an die „Parteigänger“ der Alles-Hasser, was nicht links ist. wer gegen Reichsdeutsche, gegen Rechtspopulismus, Pegida und AFD ist, ist ein linker Alles- Hasser ? Gebt mir eine Definition eines solchen Mitbürgers. Ich für meine Begriffe war nie links oder rechts, ich war 20 Jahre Mitglied der CDU und bin auch heute noch in der Mitte unserer politischen Landschaft zu finden. - Die Schärfe der hetzerischen, beleidigenden, bis zur Widerlichkeit reichenden, Anwürfe, sollten auf einen entsprechenden fundierten Wissenshintergrund schließen lassen, dies sollte es den genannten Herren leicht machen, mein Versöhnungsangebot anzunehmen. Wer die Antworten von Herr Peters und mir auf den Beitrag von Herrn Riebesehl vom 08.11. 16 liest muss mir erklären, wo hetzerische, beleidigende und bis zur Widerlichkeit reichende Anwürfe zu erkennen sind. Einfach abstrus sind für mich diese Vorwürfe. Ich werde also sein „Versöhnungsangebot“ in den Papierkorb werfen und mich nicht mit diesen dummen und weltfremden Thesen auseinandersetzen. Mein gedankliches „Kriegsbeil“ ist für einen solchen Betonklotz ungeeignet. Hans Peter Wilde

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